Hohenlohekreis. Die Entsorgungsanlagen der Abfallwirtschaft Hohenlohekreis sind für viele Bürgerinnen und Bürger wichtige Einrichtungen. Hier können Abfälle fachgerecht entsorgt werden. Gemeinsam mit dem Klima-Zentrum des Hohenlohekreises erweitert die Abfallwirtschaft den Service nun um Vor-Ort-Beratungstermine: Abfälle abgeben und gleichzeitig neues Wissen rund um Energiesparen und Abfallentsorgung mitnehmen lautet das Motto.
Witterungsbedingt kann die
Erd- und Bauschutt-Deponie
kurzfristig geschlossen bleiben!

Hohenlohekreis/Kirchberg-Kleinallmerspann. Wie lässt sich Landwirtschaft nachhaltig, wirtschaftlich tragfähig und ressourcenschonend gestalten? Diese Frage steht im Mittelpunkt einer Fachveranstaltung am 19. Oktober auf dem Bioland-Hof Stier in Kirchberg-Kleinallmerspann. Sie richtet sich an konventionell und ökologisch wirtschaftende Betriebe. Die Teilnehmenden erwarten praxiserprobte Ansätze, die bereits heute funktionieren – von Agri-Photovoltaik über betriebliche Kreislaufwirtschaft bis hin zu bodenschonenden Anbausystemen. Die Veranstaltung ist eine Kooperation der Bio-Musterregion Hohenlohe mit dem Landkreis Schwäbisch Hall, dem Hohenlohekreis, deren Klimazentren und dem Anbauverband Ecoland.
Ingelfingen-Hochholzhöfe. Der ehemalige Reisigplatz Ingelfingen-Hochholzhöfe erweitert sein Serviceangebot und wird zum Grüngut- und Reisigplatz. Nun haben die Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit, neben anfallendem Reisig auch Grünabfälle wie Rasen- und Heckenschnitt kostenlos über einen Container zu entsorgen.
Er ist erst wenige Tage im Amt und schon mittendrin im Alltagsgeschehen: Der Erste Landesbeamte Marco Hess besuchte vergangene Woche die Abfallwirtschaft Hohenlohekreis (AWH), um sich persönlich ein Bild von den zahlreichen Aufgaben und Service-Angeboten des Eigenbetriebs des Landkreises zu machen. „Jeder von uns produziert jeden Tag Abfall. Nur mit einem gut aufgestellten Abfallwirtschaftsbetrieb gelingt es, diese Abfälle nach den strengen Vorgaben des Kreislaufwirtschaftsgesetzes zu sammeln und bestmöglich im Sinne unserer Umwelt zu verwerten“, erklärte Marco Hess sein Interesse an der AWH.


